Diese 5 Erfolgsbremsen halten Sie von erfolgreichen Präsentationen ab

Zum Jahresende blicken viele Menschen auf das zurückliegende Jahr. Manch einer fragt sich dann: Warum hat das eigentlich nicht so geklappt, wie ich das geplant hatte.

 

Gerade in der Rhetorik erlebe ich das immer wieder. Menschen finden zu mir, weil die letzte Präsentation oder der Vortrag auf dem Kongress so gar nicht so verlief, wie gedacht.

 

Lösen Sie die 5 typischen Erfolgsbremsen in Präsentationen

 

Es sind immer wieder die selben typischen Erfolgsbremsen, die uns davon abhalten überzeugende, mitreißende und informierende Präsentationen zu halten.

Lösen Sie nun die fünf typischen Erfolgsbremsen und rocken sie ihre nächste Präsentation.

 

1 Sie haben kein Ziel

 

Naja doch so irgend wie! Aber ein richtig konkretes Zielt? Ja Sie wollen, vielleicht unter Umständen, dass Ihre Mitarbeiter mitziehen und Sie in diesem neuen Projekt unterstützen. Aber welches Ziel verfolgen Sie damit genau? Jedes Ziel braucht eine konkrete Handlungsaufforderung.

Welches Ziel, welchen konkreten Handlungsaufruf haben Sie für Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Vorgesetzten?

 

gluehbirne_randSetzen Sie sich ein konkretes Ziel für Ihre Präsentation!

 

 

Bevor Sie überhaupt die erste Folie entwerfen oder an der Struktur arbeiten – heißt es stattdessen: Setzen Sie sich 1 konkretes Ziel für diese Präsentation!

 

Wie lautet Ihr Ziel? Schreiben Sie es auf – jetzt, damit Sie es ja nicht wieder vergessen.

 

Warum ist das so wichtig? Jeder kann einfach nur so drauf loslaufen, aber Menschen mit eine konkreten Ziel – die laufen zielstrebiger, richtungsweisend und selbstbewusster.

 

Sobald Sie ein konkretes Ziel für ihre Präsentation setzen, werden auch sie zielstrebiger arbeiten, richtungsweisend formulieren und selbstbewusster Auftreten.

 

Sie beginnen deshalb am Besten damit ihren letzten Satz für die Präsentation jetzt aufzuschreiben. Wie lautet wohl dieser letzte Satz? Was wird er bei Ihren Zuhörern auslösen? Welche nächsten Schritte unternehmen Ihre Zuhörer dann von ganz fast allein.

 

Also auf in die Tasten, ran ans weiße Blatt und schreiben Sie ihren letzten Satz jetzt auf. Dieser letzte Satz, ist die Richtschnur für ihre gesamte Präsentation.

 

2 Ihre Präsentation löst keine Handlung aus

 

Wenn Sie nur Präsentieren, um zu präsentieren, dann ist das so, als ob wir nur reden um zu reden. Unser Prof. Joachim Knape sagte immer wieder: L’art pour l’art – oder Reden um zu reden ist keine Rhetorik.

 

Genau das ist es! Rhetorik will Handlung auslösen. Wenn Ihre Präsentation keine Handlung auslöst, dann löst sie auch kein Problem. Dann präsentieren sie nur um zu präsentieren. Wem ist damit geholfen oder ist es dann einfach nur wie ein ewig lang gezogener Kaugummi.

 

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Welche Handlung löst Ihre Präsentation aus?

 

Haben Sie darauf eine Antwort? Was werden Ihre Zuhörer nach dem Ende Ihrer Präsentation tun? Handlung auslösen durch rhetorische Mittel – das ist eine wahre Kunst. Sind Sie Meister in dieser Kunstfertigkeit? Dann üben sie sich!

 

Ihre Präsentation braucht ein klares Ziel und mit diesem klaren Ziel ist eine Handlung verbunden. Wie sieht diese Handlung aus? Werfen sie ihr Kopfkino an und lassen sie die Bilder laufen? Was stellen Sie sich vor, dass Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Chef im Anschluss an Ihre Präsentation unternehmen werden?

 

Wenn Sie diese Bild zum Laufen gebracht haben, dann setzen sie diese Bilder nun in Worte um.

 

Welcher Slogan, welches Bild, welches Beispiel verdeutlichen ihre Handlungsaufforderung. Notieren Sie sich jetzt dieses Bilder! Beschreiben Sie im Schlusssatz – welche Handlung sie nun als nächsten Schritt von Ihren Zuhörern erwarten!

 

Für etwas eintreten, sich stark machen, dafür stimmen, jemanden unterstützen, Daten bearbeiten, sich Gedanken machen, Aufgaben verteilen…..die Liste lässt sich leicht verlängern.

 

Jetzt sind sie dran!

 

3 Es bleiben zu viele Optionen offen

 

Na klar – viele Wege führen nach Rom und keine von uns hat die Weisheit mit Löffeln gefuttert. Wenn Ihre Präsentation diese  Bilder entstehen lässt, dann hinterlassen sie ratlose Zuhörer.

 

Machen Sie es ihren Zuhörern leicht eine Entscheidung zu treffen. Das kann ein ja oder nein sein, aber auch ein so oder so.

 

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Zeigen Sie Konsequenzen auf, dann kann der einzelne Zuhörer eine qualifizierte Entscheidung treffen. 

 

Wer einfach nur Dinge präsentiert, ohne sie zu bewerten, erschwert die Arbeit der Zuhörer. Wenn Sie den Auftrag bekommen einen Sachverhalt innerhalb einer Präsentation darzustellen, dann gehört eine Bewertung von Ihnen dazu.

 

Bringen Sie so viel wie möglich über Ihre Zuhörer in Erfahrung. Nutzen Sie zum Beispiel das Intratnet oder auch soziale Netzwerke wie Xing für Ihre Adressatenanalyse.

 

Sie haben die Aufgabe, das größte Kuchenstück zu vernaschen und den anderen zu sagen, ob es sich lohnt das verbleibende Stück selbst zu essen, einen neuen Kuchen in Auftrag zu geben oder mit einer Lebensmittelvergiftung klar zu kommen.

 

Sie haben das Risiko, sie haben eine Bewertung abzugeben.

 

Es gibt noch viele weitere Kriterien, die ihre Glaubwürdigkeit beeinflussen, aber allein der Fakt, dass Sie eine Bewertung der Situation vornehmen, macht es Ihren Zuhörern einfacher dafür oder dagegen, für das eine oder das andere zustimmen.

 

Nehmen sie ihren Zuhörern die größte Arbeit ab und bewerten sie die Optionen und sprechen sie eine Empfehlung aus.

 

4 Sie wissen zu wenig über die Bedürfnisse Ihrer Zuhörer

 

Heute klappt es, morgen mutiert die gleiche Präsentation zu einem Monster und fallen mit Pauken und Trompeten durch.

 

Warum ist das so?

 

Weil kein Publikum wie das andere tickt.

 

Als Führungskraft ist es oft Ihre Aufgabe Projekte, Vorhaben oder Ergebnisse mehrmals vorzutragen. Typische Zielgruppen sind hier natürlich ihre eigenen Mitarbeiter und Kooperationspartner, aber auch die eigenen Vorgesetzten oder Kunden.

 

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Alle drei Zuhörergruppen setzen sich unterschiedlich zusammen, haben verschiedene Bedürfnisse und divergierende Erwartungen.

 

Wenn Sie jetzt die gleiche Präsentation allen drei Zuhörergruppen präsentieren und immer das Gleiche sagen, dann kann es bei einer Gruppe einschlagen wie ein Lottogewinn und bei den anderen einen fahlen Geschmack hinterlassen.

 

Warum? Weil jeder Zuhörer sich in der jeweiligen Präsentation wieder erkennen muss. Dass heißt die Beispiel, die Praxiserfahrungen, die Tiefe der Information, die Auswahl der Argumente dafür oder dagegen hängt stark von der jeweiligen Zielgruppe ab.

 

Wandeln Sie die Grundpräsentation in Bezug zu ihrem jeweiligen aktuellen Zuhörerkreis ab!

 

Keine Rede oder Präsentation ist wie die andere – nicht mal bei gleichem Inhalt!

 

5 Sie sprechen nicht die gleiche Sprache

 

Schnell sind Abkürzen ausgesprochen, der Fachjargon übernimmt dann gern die Regie und hängt ihre Zuhörer ab. Nicht jede Präsentation muss so formuliert werden, dass unser Kind oder unsere Oma versteht, wovon wir sprechen. Aber ein fachkundiger Laie sollte unseren Ausführungen mühelos folgen können.

 

gluehbirne_randFinden Sie eine gemeinsame Sprache

 

Die klassische Rhetorik unterscheidet drei Sprachstile. Jetzt zu sagen, der eine ist es – über diese Brücke gehe ich heute nicht mehr.

 

Um zu überzeugen benötigen wir einen gesunde Mischung der Sprachen. Einfache Sprache spiegelt sich in leicht verständlichen Geschichten, Beispielen und kurzen Sätzen wieder.

 

Eine Fachsprache zeichnet sich vor allem durch Klarheit aus. Sie ist, wenn auch nicht eindeutig, nur sehr bedingt interpretierbar. Häufig entwickeln Firmen ein eigenes „corperate wording“. Begriffe, die innerhalb des Unternehmens Gang und Gebe sind, aber schon für neue Mitarbeiter, Kooperationspartner und vor allem für Kunden verwirrend sein können.

 

Nutzen Sie dort Fachvokabular, wo es die Verständlichkeit unterstützt. Setzen Sie gleichsam im Satzbau auf Einfachheit.

 

Unser Gehirn kann nur bedingt Informationen aufnehmen, speichern und verarbeiten. Hierfür benötigen wir Pausen.

 

Damit die gemeinsame Sprache im Gehirn ihrer Zuhörer mit bekanntem Wissen verknüpft werden kann, ist es wichtig mit übersichtlichen Strukturen zu arbeiten, mit der Wortwahl zu spielen und über Pausen die Geschwindigkeit zu regulieren.

 

Geben Sie sich und ihren Zuhörern genügend Zeit, dass neu Gehörte mit dem alten Bekannten in Verbindung zu bringen.

 

Meine Erfahrung zeigt mir, dass das Wesentliche in einfacher, klarer und nachvollziehbarer Sprache Brücken schlägt. Aber gerade auch die Tendenz fachlicher und gehobener zusprechen setzt auf die Maxime der „puritas“. Wenn ein einfacheres Wort Klarheit verschafft, dann nutzen sie das einfachere Wort – auch bei Vorständen oder Professoren.

Denken Sie dabei an die Erklärung der Dampfmaschine in der guten alten Feuerzangenbowle! Wie hat dieser alte Kauz das noch mal beschrieben?

 

Welche dieser fünf Erfolgsbremsen lösen sie am leichtesten?

Jetzt bin ich gespannt! Bei welcher Bremsen setzen sie am leichtesten an? Wo nehmen sie Fahrt auf und werden so zu dem Redner, der in Ihnen schlummert?

 

 

Sind Ihre Bremsen festgefahren, dann holen sie sich Unterstützung. Überzeugend reden und präsentieren ist erlernbar – wie, dass zeige ich hier:

Jetzt mehr Erfahren, wie Sie den Redner in sich wecken!

Rhetoriktipp #106 gute Rhetorik beginnt im Herzen

Gute Rhetorik beginnt im Herzen

Die klassische Rhetorik kennt den Begriff des „telos“. Der innere Beweggrund!

Haben Sie so einen inneren Beweggrund, der Sie dazu treibt zu anderen zu sprechen?

Über all in meinen Unterlagen, auf der Webseite, bei Twitter, Facebook, im Blog finden Sie immer wieder dieses Bild von mir.

 

Rhetorik beginnt im Herzen

 

Unten steht  die Person, die für etwas brennt, aber der Funke springt nicht so richtig über. Tolle Ideen verblassen, weil sie keiner hört.

Dieses Herz jedoch, das schlägt weiter.

Mit der klassischen Rhetorik steigern Sie Ihre Chancen, dass dieser kleine feine Funke überspringt und sie so die Welt mit Worten verändern.

Was passiert, wenn Rhetorik im Herzen beginnt?

Es gibt so viele Themen in der Rhetorik, an denen wir uns abarbeiten können, wenn wir jedoch für unser Thema brennen, fallen uns diese 3 wichtigen Aspekte leicht.

  1. Wir haben Bilder im Kopf

    Sobald wie über ein Thema sprechen, für das wir Feuer und Flamme sind, dann greift unser Kopf automatisch auf Bilder zurück. Wir kennen ja unser Thema, stehen mittendrin und greifen auf viel Bekanntes zurück.

    Die Bilder, die wir im Kopf haben, lassen sich auch leichter  zum wertvollen Kopfkino für unsere Zuhörer umwandeln.
    Denken Sie jetzt bitte an ein Thema, dass Ihnen echt wichtig ist. Wie viele Bilder schwirren da jetzt durch Ihren Kopf? Schnappen Sie sich ein Stückpapier und halten sie diese Bilder fest. Jetzt.

  2. unzählige Beispiele liegen auf der Hand

    Wenn ich darüber berichten sollte, warum es sich für junge Menschen lohnt als AuPair ins Ausland zu gehen, dann habe ich gleich ein Dutzend oder mehr Beispiele an der Hand, was mir meine AuPair Zeit in den USA gebracht hat.
    Welche Kompetenzen ich dadurch erworben haben, welche Grenzen ich überschritt und was das für meine Kommunikation bedeutet hat.

    Themen, für dich wir brennen, sind oft Ansteckend wie Ziegenpeter und mit etwas Fieber oder Feuer geht es noch schneller.
    Aufgabe: Denken Sie jetzt an Ihr Herzensthema – welche Beispiele fallen Ihnen ein, wo eine Veränderung oder Umsetzung sich an Beispielen fest machen lässt. Auf wie viele Beispiele schaffen Sie es?

    Bestimmt stellen Sie jetzt fest, dass die Bilder im Kopf und die Beispiele mit einander in Verbindung stehen und das geht gut. Denn diese Bilder und Beispiele lassen sich nun wunderbar nutzen um mit der Gefühlsargumentation eine Brücke zu Ihren Zuhörern zu bauen.

  3. Ihre Körpersprache leuchtet wie ein Leuchtturm auf hoher See

    Für viele Menschen ist die Frage nach der Körpersprache eine der wichtigsten, warum sie ein Rhetorikseminar belegen wollen. In meinen Anfangsjahren, habe ich mich immer gefragt warum nur? Es kommt doch auf die Struktur an und die Argumentationslinie. Wieso ist da die Körpersprache so wichtig.

    Meine Erkenntnis: wenn der Inhalt nicht stimmt, dann verrät uns die Körpersprache. 

    Das wollen natürlich die wenigsten.

    Wenn wir uns sicher sind, worüber wir sprechen, was wir zu sagen haben, welcher Struktur wir folgen, dann kommt auch die Körpersprache an ihren an bestimmten Platz. Wenn wir sicher sind,  was wir sagen wollen, dann kommt das wie fast von allein. Sobald beides im Einklang ist, fängt unser Leuchtturm an zuleuchten.
    Unsere Körpersprache untermalt unsere Worte, sobald wir über unser Herzensthema sprechen und mit anderen teilen.

Was, wenn das Thema nicht aus dem Herzen kommt?

Es ist natürlich super, wenn wir in unserem Beruf auch unsere Berufung gefunden haben.

 

Was aber, wenn wir Themen haben, bei denen unsere Herzen nicht in wildem Rhythmus ausbrechen?

Finden Sie das Plankton im Thema und lassen Sie dann ihr Herz sprechen.

An jedem Thema gibt es etwas, das wir befürworten, gut finden, eine Basis darstellt. Nehmen Sie Stellung zu den Plankton Aspekten eines Themas, bei dem Sie Ihren inneren „telos“ – ihren inneren Beweggrund wahrnehmen.

Über viele Jahre lang war Lampenfieber so ein Thema für mich. Immer wieder wurde ich dafür angefragt und es interessierte die Teilnehmenden in meinen Seminaren ungemein.

 

Für mich über Jahre hinweg unverständlich.

Lampenfieber gehört für mich dazu und ist sehr positiv besetzt.

Hier einen Zugang zu finden war schwierig!

 

Heute habe ich einen guten Ansatz gefunden, um über dieses Thema zu sprechen. 6 Moment in der Präsentationsvorbereitung entschärfen oder formen erst Lampenfieber.

 

Zu Gast war ich bei Thomas Reining zu diesem Thema – hier finden den Podcast und auch einen gratis Zugang zum online Videokurs „17 Tipps gegen Lampenfieber“. Hier geht es zum Podcast zum Thema Lampenfieber KLiCK

 


Welche Herzensthemen bringen Sie zum Leuchten?

Rhetorik beginnt im HerzenWie ist das nun bei Ihnen, liebe Leser? Für welche Themen brennen Sie? Stellen Sie die 3 Dinge auch bei sich fest? Bilder im Kopf? Beispiele an der Hand und eine Körpersprache, die leuchtet?

Ich bin sehr gespannt, welche Themen sie innerlich so bewegen, dass Sie darüber mit brennendem Streichholz in der Hand vor anderen sprechen können.

Bitte kommentieren Sie oder schicken sie mir eine E-Mail.

 

 

Lassen Sie den Funken überspringen, nutzen Sie Einzeltrainings, um ihren inneren Beweggrund leuchten zu lassen.

Rhetoriktipp 104: So verpufft Ihre Arbeitsanweisung „Ich möchte, dass Sie….“

Also ich möchte, dass Sie immer pünktlich sind

Ich möchte [Anmerkung mit tiefen Atemzug und viel Mimik], dass Sie Ihre Unterlagen immer frühzeitig einreichen.

Damit das hier klappt, möchte ich, dass ……

Diese Liste kann ich um locker 14 weitere „ich möchte“ Sätze verlängern. In einem Meeting mit vielen Mitarbeitern begann gefühlt jeder Satz der Teamleiterin mit diesen Sätzen.

Jetzt hör ich schon, wie die Männer flüstern  – jaja die Frauen, was die mal wieder alles möchten!

 

Meine Herren, Ihnen sage ich – das ist bei Männern auch nicht viel besser.

 Podcast

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Hören Sie auf zu möchten!

 

Eine einfache Arbeitsanweisung kann ja nun nicht so schwer sein. Und doch, viele tun sich schwer damit.

Eine Arbeitsanweisung wird gern interpretiert und selbst ausgelegt, wenn die Anweisung schwammig ist, ungenau oder einfach nur viele Optionen offen lässt.

Die „ich-möchte“ Variante ist nur eine, von vielen. Um schwammig zu sprechen, nutzen viele Menschen, auch in Führungspositionen „Weichmacher“. Nein, nicht die Weichmacher im Plastik, sondern Worte, die unsere Sprache weichspülen.

 

Wenn Sie etwas möchten, sagt das Ihrem Mitarbeiter aber noch lange nicht, was er zu tun hat! Sprechen Sie Klartext!

 

Was braucht eine Arbeitsanweisung, damit Sie vom Mitarbeiter verstanden wird?

Eine gute Arbeitsanweisung mache ich an 3 Dingen fest.

  1. Sie ist verständlich

    Klingt banal, ist es aber nicht. Oftmals gibt es Vorschriften, Festlegungen, Gesetze etc. nach denen wir handeln müssen. Auch wenn wir intern oft mit Abkürzungen und Verkürzungen arbeiten – damit eine Arbeitsanweisung wirklich so ausgeführt wird, wie wir uns das vorstellen, muss sie verständlich sein.

    Sprechen Sei daher wie ein Mensch und nicht wie eine Gesetzesvorlage!

    Benutzen Sie eine Fachsprache, die von Ihren Mitarbeitern aufgegriffen werden kann und vermeiden Sie dabei Ungenauigkeiten.

  2. Sie lässt keine Hintertüren offen

    Immer wieder muss ich schmunzeln bei folgenden Wörtern: zeitnah, irgend wer im Team muss sich dem mal annehmen, das müssten wir auch noch erledigen, ja das ist wichtig, ich möchte.

    Diese Formulierungen finden sich auch alle bei den Weichmachern wieder. Jedes einzelne Wort hier, öffnet eine Hintertür für die Mitarbeiter nicht so aktiv zu werden wie Sie es sich wünsche.
    Was heißt zum Beispiel „erledigen“? Vielleicht, unter Umständen eines dieser Dinge? „bearbeiten, berechnen, ausformulieren, abgleichen, identifizieren, auflisten, zusammenstellen“
    Erledigen ist viel zu ungenau. Sagen Sie Ihren Mitarbeitern, besser noch genau einer Person, nämlich der Person, die die Arbeit machen soll, was genau erledigt werden soll! Auch bei Routinearbeiten hilft es genau auszusprechen, was gemacht werden soll.
    Wenn Sie jetzt denken, na das wissen meine Mitarbeiter doch schon, warum soll ich das noch mal so explizit sagen? Dann erinnern Sie sich bitte an die letzten Ausführungen Ihrer Arbeitsanweisungen oder Arbeitsaufträge. Waren die immer zu Ihrer Zufriedenheit?

  3. Sie drückt Verbindlichkeit aus

    „Ja machen se mal“ oder „ja das sehen wir dann“  oder „das wird schon noch“

    Diese Formulierungen geben keinen genauen Rahmen für Ihre Mitarbeiter ab. Oft spielt Zeit eine wichtige Rolle, um Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu lösen. Eine „Deadline“ – ein Abgabetermin unterstützt Ihre Mitarbeiter darin selbständig arbeiten, sich ihren Tag einzuteilen und doch auf Ihre Ansprüche eingehen zu können. Verbindlichkeit in Bezug auf Zeit, Abgabetermine, Aufwand und Ergebnis unterstützen Ihre Mitarbeiter dabei Ihren Anweisungen besser nachzukommen.

 

Mehr als nur Verständlichkeit

Damit Ihre Arbeitsanweisung auch wirklich gehört und verstanden wird, gehören noch weitere Aspekte dazu.

  • der richtige Zeitpunkt
  • die richtige Zielgruppe
  • angemessene Körperhaltung
  • passende Setting – sind Ihre Mitarbeiter aufnahmefähig?
  • zielgerichtet und handlungsrelevant
  • haben die Mitarbeiter Widerstände gegen die Aufgabenstellung?
  • Müssen Ihre Mitarbeiter erst überzeugt werden?

 

Fazit: In einer Arbeitsanweisung geht es nicht darum was sie möchten!

Eine Arbeitsanweisung besagt, was Sie erwarten, fordern, verlangen, spekulieren, erhoffen, anfordern, einfordern, begehren, beanspruchen, abverlangen. Unsere deutsche Sprache bietet hier eine Vielzahl von Alternativen zu „möchten“ und „wünschen“.

Probieren Sie es aus! Wie lautet Ihr Lieblingswort, wenn Sie eine Zuarbeit von Ihren Mitarbeitern anfordern?

 
Mehr als nur diese 3 Aspekte einer handlungsrelevanten Arbeitsanweisung gibt es Anfang 2017.
Wenn Sie sich dieses Cheatsheet (Schummelblatt) sichern wollen, sichern Sie sich jetzt alle Infos: 10 Tipps für überzeugende Ansprachen

 

Was so was brauchen Sie nicht?

Na dann haben Sie tolle Mitarbeiter, die entweder genau zu interpretieren wissen, was sie von sich geben. Falls sie den Interpretationsspielraum verringern wollen und schneller, ohne große Verluste und mit einer guten Stimmung im Team Aufgaben erledigt haben wollen, dann holen Sie sich Unterstützung.

Cheatsheet sichern

Die zweite Variante: Sie sind selbst schon richtig spitze! Wenn dem so ist, dann teilen Sie doch mit uns – was machen Sie im Detail, dass Ihre Mitarbeiter Ihnen aufs Wort folgen?!

Ich bin gespannt. Auch auf Ihre Kommentare

Was überzeugt Sie: Sach- oder Gefühlsargumente?

Welche Argumente überzeugen? Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Sach- und Gefühlsargumente gemacht? Dann auf zur Umfrage!

Was sind Sach- oder Gefühlsargumente?

Viele Menschen, die zu mir kommen, sind erst einmal um Ihre Stimme besorgt oder fragen sich wie und wo sie stehen sollen. Das sind gute Fragen.

Spannender empfinde ich jedoch die Frage – welche meiner Argumente und Beweisarten überzeugen denn nun meine Zuhörer? Zugegeben die Frage ist schwieriger als zu erst gedacht.

Stellen Sie sich jedoch vor, wie es wäre, wenn Sie sich nicht mehr auf das Lampenfieber, die Lautstärke, die Körpersprache oder Ihre Hände fokussieren. Arbeiten Sie mit anderen Filtern. Nutzen Sie bewusst den Aufbau von Argumenten und deren Beweisführung bzw. Begründung.

Wie gut kennen Sie sich denn aus mit Sach- und Gefühlsargumente?

Sachargumente – das kennen die meisten

Geht es um Sachargumente, kommt es bei vielen wie aus der Pistole geschossen.

  • Statistiken
  • Zahlen
  • Berechnungen
  • Zertifikate
  • Gesetze

Es zählen aber noch mehr dazu. Einige weitere habe ich in der Umfrage aufgelistet.

Gefühlsargumente – das heißt doch immer nur auf die Tränendüse drücken

Weit gefehlt.  Gefühlsargumente müssen nicht einmal selbst gefühlt werden, auch wenn es hilft.

Gefühlsargumente setzen anders an. Sie sind nicht die harten Fakten, die sich ablesen lassen, sondern sind in Ihrer Veranlagung eher rekonstruierbar.

Ja – Sachargumente sind ablesbar und Gefühlsargumente werden erschaffen. Die klassische Rhetorik spricht hier auch von nicht künstlichen und künstlichen Beweisarten.

Gefühlsargumente bauen meist auf der persönlichen Erfahrung auf. Entweder der des Redners oder der der Zuhörer.  Sie werden auch in Relation gesetzt oder zu anderen Dingen abgegrenzt.

Einige Gefühlsargumente sind diese:

  • eigene Erfahrungen
  • Beispiele
  • Vergleiche
  • Vergrößerungen
  • Prognosen

Umfrage zeigt erstaunliches

Die ersten haben bei meiner Umfrage mit gemacht. Dabei tritt Erstaunliches ein. Die Beweismethoden unterscheiden sich. Wenn Sie andere überzeugen wollen, überwiegen die einen, wenn Sie selbst überzeugt werden, sind es ganz andere. Geben Sie einen Tipp und schauen Sie sich Ihre eigenen Antworten in der Umfrage an.

Mit liegt daran noch viele Menschen mit dieser Umfrage zu erreichen und dann weiter darüber zu berichten. Welche Tendenzen zeigen sich in der heutigen Argumentationskultur.

Machen Sie mit! Welche Argumente nutzen Sie selbst?





Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Wollen Sie wissen, wann Argumentation überhaupt erst einmal beginnt?

 

Viele Menschen bleiben beim Standpunkt, dann wird Stunden lang, manchmal ein ganzes Leben lang über den eigenen Standpunkt und den des Gesprächspartners gestritten.

Das bringt aber nichts. Naja jedenfalls nicht, wenn Sie eine Lösung finden wollen. In diesem Webinar zeige, ich dass es immer mehr als eine Wahrheit gibt und Rhetorik diese nicht für sich pachtet. In der Rhetorik geht es um Wahrscheinlichkeiten. Um Dinge, die möglich, plausible, nutzbringend oder angemessen sind.

Rhetorik nutzt dafür Argumentation. Wann diese beginnen kann und welchen Nutzen Sie daraus persönlich ziehen, sehen Sie in diesen 45 Minuten.

Seien Sie mein GastGefühlsargumente - darum geht es in diesem Webinar

Regelmäßig biete ich zu diesem Thema Webinare an. Wir unterhalten uns dann und betrachten diese Tasse von allen Seiten.

Melden Sie sich jetzt bei edudip an und buchen Sie einen der nächsten Termine.

 

 

Gefühlsargumente - das ist auch diese Bewertung.Gefühlsargumente - das ist auch diese Bewertung.

 

 

 

 

 

 

 

#fehlendeStreitkultur einer Führungskraft hat verheerende Konsequenzen

Seit einiger Zeit läuft meine Umfrage: Wie erleben Sie Streit in Ihrem Unternehmen?
Heute erhielt ich diese Antwort und sehe meine Beobachtungen auf erschreckende Weise bestätigt.

Beschreiben Sie mit eigenen Worten, wie Sie Streit im Unternehmen wahrnehmen. Danke.

“ Die Meinung des Geschäftsführers ist die „einzig richtige“. Andere Meinungen sind falsch. Mitarbeiter die andere Meinungen haben werden solange manipuliert, bis sie dem Geschäftsführer die Richtigkeit seiner Meinung zugestehen. „

#fehlendeStreitkultur

Allein schon die Aussage: Andere Meinungen sind falsch – trifft mich als Rhetorikerin tief im Herzen.
Meinungen sind nicht falsch. Jeder hat ein Anrecht auf eine Meinung.
Die hohe Kunst der Rhetorik ist es, diese Meinung durch Argumente und Beweise zu untermauern.
Es gibt bereits viele Antworten auf diese Umfrage, diese Antwort heute hat jedoch eine starke Reatkion bei mir ausgelöst. Zeigt sie doch nur, wie weit entfernt wir von mehrheitlichen Entscheidungen entfernt sind. Das ist auch ein schlechtes Zeichen für unsere Demokratie.
Demokratie lebt von Meinungsfreiheit und Unternehmen meiner Ansicht nach aus. Konkurrierende Auffassungen und Vorschläge gehören für mich in jedem Fall dazu. Die Aufgabe der Führungskraft ist es dann nicht die eigene Ansicht durchzupeitschen, sondern auf seine Mitarbeiter zuhören.
Beide (mehrere) Seiten anhören und dann eine Entscheidung treffen. Diese Entscheidung sollte von der Mehrheit der Mitarbeiter getragen werden, sonst tun sich so viele rhetorische Widerstände auf, die wir nicht mehr mit Worten überwinden.

Streitkultur auf Augenhöhe gibt allen Meinungen einen Raum

Jeder hat ein Anrecht auf seine Meinung – die Entscheidung muss dann aber die Führungskraft nach außen tragen. Dafür braucht jeder Manager in der Sandwich-Position die Unterstützung seines Teams. Nicht alle Entscheidung können im Unternehmen auf demokratische Weise gefällt werden, aber es holt die Mitarbeiter ins Boot, wenn die Mehrheit des Teams der Lösung zustimmen und die Entscheidung des Chefs mittragen.

Wenn Streit und fehlende Streitkultur ein Thema für Sie ist, machen Sie bitte mit.


Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

 

titel für online kurse - lang - Orientierungskurs2016

Unsere Jugend präsentiert und debattiert!

Meine Magister  Arbeit habe ich über die Progymanasmata geschrieben, die vor-rhetorischen Übungen. Seit dieser Zeit bin ich eine starke Verfechterin für eine ganzheitliche Rhetorikausbildung unserer Kinder. An vielen Stellen passiert da schon etwas, aber so richtig auffallen tut es selten.

Es gibt jedoch zwei ganz tolle Projekte, die beide aus dem Seminar für Allgemeine Rhetorik entstammen und Sensationelles für unsere Schüler tun.

In diesem Beitrag stelle ich kurz die beiden Schülerprojekte für Rhetorik vor – Jugend Debattiert und Jugend Präsentiert.

Jugend Debattiert erschafft überzeugende Redner

Ein Erklär-Video macht hier den Anfang.

5 Vorteile, wenn junge Menschen das Debattieren lernen

  1. Debattanten drücken sich klar und logisch aus – sie finden die passenden Argumente und angenehme Worte
  2. Debattanten lernen eine Streitkultur, die es allen ermöglicht sich einzubringen. Nehmen dabei auf andere Rücksicht, weil Sie sich an die Regeln halten, stehen jedoch auch für die eigene Meinung auf.
  3. Debatten gehen auf Kritik ein und können diese besser bewerten. Wenn sachlich argumentiert wird, ist es einfacher Kritik oder andere Meinungen zu akzeptieren und diese in eine gemeinsame Lösung einzubringen.
  4. Debattanten streiten um die Sache und akzeptieren unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Dabei zählen Argumente und Beweise, oberflächliche Behauptungen werden schnell entlarvt und werden so widerlegt
  5. Debattanten sind sich bewusst, dass Sie vor Entscheidern sprechen. Denn über jede Debatte wird abgestimmt. Sie sehen also schnell, ob Ihre Argumente und Vortragsweise die Zuhörer überzeugt haben.

Der RBB bietet einen Einblick, wie Jugend Debattiert bei Jugendlich ankommt

Jugend Debattiert ist gut für Schüler, Lehrer und Schulen und unser Land profitiert sowieso davon!

Einige meiner Studienkollegen aus Tübingen sind noch heute im Team der Dozenten bei Jugend Debattiert. Daher weiß ich, dass die Lehrer und Schüler, die bei diesem Projekt mitmachen tolle Trainerinnen und Trainer haben. Die Bereicherung für alle ist so vielfältig. Lehrer und Schüler verlassen die Komfortzone und wachsen dabei über sich hinaus.

Streitigkeiten und rivalisierende Meinungen finden plötzlich einen Rahmen, in dem sie ausgetragen werden können. Aus meiner Perspektive ist die Fähigkeit die eigene Meinung fundiert, wohl geformt und zielgerichtet auszudrücken, die Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Davon profitieren dann auch die Unternehmen, denn diese jungen Menschen betreten bald den Arbeitsmarkt. Wäre es nicht erfrischend, wenn Ihre Mitarbeiter eine eigene Meinung haben und diese begründetet vortragen können?

Vorteil für:

Schüler – lernen sich auszudrücken, die Grundlagen der Recherche, logische Argumentation und die Kraft der Emotionen. Außerdem sehen sie wie unterschiedliche Ansichten gleichberechtigt nebeneinander stehen – das ist Demokratie pur.

Lehrer – professionelle Unterstützung durch Rhetoriker, Logopäden, Sprachtherapeuten sowie eine Vielzahl unter Unterrichtsmaterialien. Außerdem sind die Weiterbildungen für die Lehrer auch eine Möglichkeit, die eigene Überzeugungskraft zu stärken.

Schulen – ein attraktives Angebot, um die Schüler sinnvoll herauszufordern und Ihnen die Tür zu öffnen andere Meinungen anzuhören, sie zu verstehen und auch die eigene Perspektive respektvoll zu verteidigen.

Unternehmen – profitieren besonders dann, wenn sie junge Menschen auch nach der Schulzeit darin bestärken ihre Meinung und Sichtweise in angemessener Form einzubringen. Denn hier hat Hänschen etwas gelernt, was Hans oft schwerfällt – die eigene Überzeugungskraft zu formen und zu steigern. Die Welle der Streitlustigen rollt unwiderruflich auf die Unternehmen zu und diese tun gut daran, sich darauf vorzubereiten.

Mein Fazit:

Genau solche jungen Menschen brauchen wir, in der Wirtschaft, in der Forschung, in der Politik und in unserer Gesellschaft. Nur so kann der Streit der Meinungen auf eine faire und produktive Art und Weise geführt werden. Ich wünsche jeden Unternehmer, dass seine Azubis bei Jugend Debattiert mitgemacht haben, bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Aber auch Erwachsene können das nachholen. Wer mag findet, hier mein Angebot dazu.

Jugend Präsentiert – formt informierende Redner

Olaf Kramer – einer meiner Dozenten an der Tübinger Uni, leitet dieses Projekt und unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei besser über naturwissenschaftliche Themen zu informieren.

5 Vorteile, die Schüler ein Leben lang behalten

  1. Sie beschäftigen sich  mit einem komplexen Thema und machen es für ihre Zuhörer verständlich. – Kompliziertes einfach und anschaulich darzustellen ist für viele Jugendliche eine wichtige Fähigkeit.
  2. Sie erleben sich als Rednerin und Redner vor einem großem Publikum. Eine Erfahrung, die mit der richtigen Vorbereitung, ein Schlüsselerlebnis sein kann, um das eigene Wissen überzeugend vor anderen zu präsentieren.
  3. Sie setzen Medien und Modelle praxisnah ein, um komplexe Vorgänge einsichtig zu erläutern. Dabei wird Kreativität, Einzigartigkeit und Verständnis für die Zuhörer geschult.
  4. Sie erleben, wie Sie als Experten für ein Thema wahrgenommen werden. Das Gefühl mehr über eine bestimmte Sache zu wissen als andere, bringt eine große Verantwortung und verantwortungsvolle Aufgabe mit sich. Schüler lernen verantwortungsvoll mit der Zeit Ihrer Zuhörer umzugehen und zielorientiert zu sprechen.
  5. Sie entdecken Ihren eigenen Körper und wie er vor anderen Menschen reagiert. Viele Fragen rund um das Lapenfieber, Blackout, Gestik, Mimik und Körpersprache werden in einem jungen Alter bereits angegangen und reduzieren so die Hürden für spätere Jahre. Öffentliches Reden vor einem größeren Publikum wird so natürlicher Bestandteil der eigenen Ausbildung.

Viele Vorteile aus dem Programm von Jugend Debattiert treffen auch hier für Schüler, Lehrer und Unternehmen zu.

Alle profitieren vom Studienprogramm Jugend Präsentiert.

Mein Fazit:

Die Teilnahme am Programm ist für Lehrer eine spannende Möglichkeit die eigenen Präsentationsfähigkeiten zu steigern und die SuS für nachhaltige Präsentationen zu animieren. Auch hier bietet das gesponserte Programm viele Schulungsmaterialien, eigene Weiterbildung für Lehrer und Schüler und der Gesellschaft unterhaltsame, informierende und überzeugende Präsentationen aus der Welt der Natürwissenschaften. Spannend. Wenn Sie als Erwachsener noch das Gefühl haben ,da ist Luft nach oben, dann gibt es hier meine Unterstützung.

 

Jugend Debattiert                Jugend Präsentiert