#Rhetoriktipp 102 Wut ist ein schlechter Weggefährte, aber ein guter Stratege

Emotionen tragen überzeugende Redner, aber nur wenn wir sie steuern. Deshalb bei Wut nicht zum Chef oder in die Kneipe, sondern ins Stille Kämmerlein.

Sich so richtig in Rage reden. Den Dampf aus dem Kessel lassen – ja da sind wir beim Chef schlecht aufgehoben. Der wird sich höchstens wundern und uns achtkantig rausschmeißen.

In diesem Video erkläre ich, warum Wut ein schlechter Weggefährte ist dafür aber ein guter Stratege.

 

 

Wut als guter Veränderer

Wenn wir wütend sind, dann wollen wir die Welt verändern. Dann haben wir die Kraft endlich los zulegen. Wut ist jedoch ein schlechter Weggefährte, aber ein guter Stratege.

Der Chef fühlt sich überfallen und schlägt Ihnen die Tür vor der Nase zu.

 

Was wir in der Wut sagen, trägt viel Wahrheit in sich

Selten treffen wir jedoch auf offene Ohren und den passenden Moment erwischen wir noch seltener. Was wir jedoch nutzen können sind:

  • gute Formulierungen
  • tolle Beispiele
  • überzeugende Zahlen
  • Praxisbezug

Wählen Sie dann strategisch den richtigen Moment aus, um den Chef anzusprechen.

 

Wer jetzt loslegen will, der ist mein Gast im live Webinar. Holen sie sich Aufmerksamkeit und schärfen Sie Ihr Gespür dafür, wann Argumentation beginnt.

Wie im Video versprochen hier der Link, der Ihre Argumentationsstärke ausbaut.

Alle 8 Wochen gibt es einen live Termin und sonst gern das Video anschauen.edudip-titelbild fey-tasse

 

Ja, ich will mir das Video anschauen

20. März 2017
copyright 2018 Judith Torma Gonçalves, M.A.