#Rhetoriktipp 100 Diese 3 Gedanken schwächen Ihre Überzeugungskraft.

"Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten. Chinesisches Sprichwort

Wie geht es Ihren Gedanken? Fahren Sie Achterbahn, wenn Sie an Ihren nächsten Redebeitrag denken. Egal ob Präsentation, Kundengespräch oder einfach nur eine Wortmeldung im nächsten Teammeeting – Ihre Gedanken haben Einfluß auf Ihre Überzeugungskraft.

3 Gedanken, die Ihre Überzeugungskraft schwächen.

1. Mir hört ja doch keiner zu

Nun, wenn Sie so ran gehen, dann wird Ihr ganzer Körper, Ihre Mimik und Ihre Wortwahl in die Welt hinaus schreien – hört mir nicht zu.

Mein Vorschlag – machen Sie sich klar, dass alle Augen auf Sie gerichtet sein werden. Genießen Sie diese Aufmerksamkeit. Prägen Sie sich dieses Gefühl ein. Wenn das nächste Mal wieder die innere Stimme ruft – keiner hört dir zu – dann erinnern Sie sich an diese Augenpaare, die Sie aufmerksam betrachteten.

Aufmerksamkeit von anderen braucht Ihre Aufmerksamkeit. Achten Sie auf Ihren ersten Satz. Langsam, deutlich, kurz und am besten stehend. So hören Ihnen die anderen auch zu.

2. Ich bin ja nur ein kleines Licht

Wie oft ich das höre – zu oft. Jedes Licht am Ende des Tunnels gibt Hoffnung und schenkt Motivation. Gerade in Situationen, in denen alles aussichtslos scheint, zählt jedes Licht. Egal welche Position Sie in einem Unternehmen haben, gute Führungskräfte schenken Ihnen auch dann Zeit und Aufmerksamkeit, wenn Sie „nur“ ein kleines Licht sind. Leuchten Sie stark und hell. Bereiten Sie sich gut vor, strukturieren Sie Ihre Gedanken klar und bieten Sie Begründungen für Ihre Aussagen. Bereiten Sie sich vor, dann leuchtet auch jedes kleine Licht hell und bekommt die Aufmerksamkeit für die Menschen im Dunkeln.

3. Das ist viel zu kompliziert – das versteht ja doch keiner.

Unsere Gesellschaft unterstützt Spezialisten. Das Ergebnis – oft verstehen wir uns kaum, weil wir kompliziert, fachspezifisch und detailliert sprechen. Dann machen Sie es Ihren Zuhörern leichter. Wir können Kompliziertes einfach ausdrücken? Versuchen Sie das Komplizierte einem Kind oder Ihrer Oma zu erklären. Wenn diese beiden Sie verstehen, dann auch Ihr Chef. Vereinfachen Sie kompliziertes, nutzen Sie dafür Beispiele, vereinfachen Sie Vorgänge und konzentrieren Sie sich auf das Wichtigste. Details lassen sich dann im Gespräch klären.

Lassen Sie mich wissen, wie es Ihren Gedanken geht?

1. ich werde gehört, wenn ich rede
2. jedes Licht leuchtet am Ende des Tunnels
3. Kompliziertes kann ich vereinfachen

Wie sehen jetzt Ihre Taten nach diesen Gedanken aus?

Nutzen Sie doch einfach das Kommentarfeld und lassen Sie mich wissen, wie es Ihren Gedanken und Taten geht.

 

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8. April 2018
copyright 2018 Judith Torma Gonçalves, M.A.