Über mich

Die Rednermacherin bietet offline und online Rhetorikseminare an.

Wer ist die Rednermacherin?

Ich bin Judith Torma und mit Herzen Rhetorikerin.

Was ich Ihnen biete:

  • mein Wissen aus 4 Kulturen
  • 6 Jahre Studium der Allgemeinen Rhetorik
  • 13 Jahre Selbständigkeit als Rednermacherin
  • 17 Jahre Dozententätigkeit
  • über 13.000 Seminarteilnehmer
    weitere Zahlen zu Judith Torma finden Sie hier.

Ich brenne für 1 Thema – klassische Rhetorik

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Warum mit der Rednermacherin arbeiten

Das Feuer, welches du in anderen entfachen willst, muss in dir selbst brennen.

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Welches Feuer brennt in Ihnen?

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Warum mit der Rednermacherin arbeiten

 

In der vierten Klasse stand ich beim Fahnenappell und sollte ich ein Gedicht vor allen Schülern und Lehrern aufsagen.

Aufgeregt, aber freudig trat ich ans Mikrofon und sprach voller Inbrunst. Jedes Wort saß, ich war stolz vor allen zu sprechen und dass alle Augen auf mich gerichtet waren.

ABER.... dann kam das Ende und ich trat zurück in meinen Klassenverband. Dort bedauerten mich alle und meinten beim nächsten Mal könnten Sie mich bestimmt hören.
Was war passiert? Rednermacherin

Jemand hatte vergessen das Mikrofon ein zu stöpseln und niemand hatte meinen großartigen Auftritt gehört.

Seit diesem Tag lege ich großen Wert auf die Vorbereitung für meine eigenen Redebeiträge, Seminare und Workshops, noch mehr jedoch, wenn ich Kunden bei Ihren großen Reden betreue. Es kommt halt nicht nur darauf an, dass wir uns selbst vorbereiten, sondern auch, dass das Umfeld stimmt.

Wenn ich Sie also bei Ihrer nächsten großen Rede in Ihrem Unternehmen betreue, zum Beispiel bei Ihrem Firmenjubiläum, dann seien Sie gewiss, Ihre Rede wird toll und die Rahmenbedingungen werden Sie ins rechte Licht rücken und Ihre Gäste werden Sie hören.

Zur Wendezeit betrat ich die Pubertät und so veränderte sich meine Welt wie für viele andere auch - dramatisch, aber vor allem schnell.
Es hieß Chancen nutzen.

Gegen den Strom schwimmen, das habe ich wohl in dieser Zeit intensiv gelernt. Nur weil es schon immer so gemacht wurde, musste es ja nicht richtig sein oder der einzige Weg.

In der neunten Klasse fing es an und hat nie wirklich aufgehört: Einmischen und die Welt ein klein wenig verändern.

Vom Klassensprecher, zum stellvertretenden Schulsprecher, Kreisschülersprecher und dann ab in den Landschülerrat. Die 90iger Jahre waren für mich aufregend, elektrisierend und motivierend, denn ich habe am eigenen Leibe erlebt, wie ich mit meinen Worten, die Handlung von anderen beeinflussen konnte.

Mein Schlüsselerlebnis war an irgend einem dunklen Wintertag im Jahre 1996. Wir saßen mal wieder in irgend einer Schule um große Tische und tranken noch am späten Nachmittag schwarzen Kaffee und redeten uns die Köpfe heiß.
Dann hieß es: Judith hat recht und ich stimme ihr zu.

Diese Erfahrung, dass mein Beitrag, mein Vorschlag Zustimmung erlebte und zum Schluss eine ausreichende Mehrheit gewann und so mein Vorschlag in Ansätzen in das neue Schulgesetz einfloss, machte mich stolz. Vielmehr noch zeigte es mir:

Reden bringt Handlung.

Damals hatte ich noch keinen Begriff dafür und auch kein Seminar belegt, welches mir zeigte was Argumentation war oder wie ich meine Meinung begründe und damit Mehrheiten gewinne.

Diese Erlebnisse und meine Verbundenheit zu Jugend debattiert hängen eng zusammen.

13 Jahre Schule - das war erst einmal genug. Nach dem Abitur wollte ich raus, andere Menschen kennenlernen und neues Land entdecken. Mein Großvater fragte mich, warum willst du in die Ferne, wenn Europa uns doch so viel zu bieten hat? Die Frage bewegt mich noch heute und deshalb freue ich mich über jeden Auftrag in einer neuen Stadt, denn so lerne ich Deutschland und Europa mit jeder Reise etwas mehr kennen.
Als AuPair in die USA

Das war mit Sicherheit die beste Entscheidung, die ich in so jungen Jahren traf.

Ich fand eine neue Heimat auf Zeit und Freunde fürs Leben.

Meiner Gastfamilie in Atlanta bin ich sehr dankbar für die Freiräume und Unterstützung, aber auch, dass sie mich als Teil der Familie aufnahmen, meine vier Jungs, die Eltern und meine Freunde sind noch über soziale Netzwerke und Skype so nah wie damals. Naja fast, jetzt habe ich ja meine Arbeit und eigene Familie.
Country Musik und Debatten

Über meinen damaligen Freund tauchte ich ein, in die Country Szene und habe sie nie so richtig verlassen. Ab und an finden Sie mich noch auf Konzerten oder Festivals. In den Liedern der Country Musik habe ich das Storytelling mit jedem Diskobesuch und mit jeder durch tanzten Nacht und der Heimfahrt im Pick up aufgezogen.

Über das verbindliche Collegeprogamm meiner AuPair Organisation besuchte ich Abendkurse und lernte viele junge Menschen kennen. Einer dieser Jungspunte lud mich zu einem College-Debattier-Abend ein. Eine Einladung, die meinem Leben eine Wendung gab, die mich heute sehr bereichert.
Hitzige Debatten und das Gefühl Mehrheiten zu gewinnen Rednermacherin

Es war nur ein Abend, aber einer, der mich tief bewegte, auch wenn mir das damals noch nicht so bewusst war.

Noch vor meiner AuPair Zeit bewarb ich mich in Tübingen zum Studium der allgemeinen Rhetorik. Dieser Debattenabend machte mich so neugierig, dass ich die restlichen Monate schon auf mein Studium freute. Sich streiten, hitzig diskutieren und die Reaktionen der Zuhörer erleben. Fühlen und spüren wie sich meine Zuhörer auf meine Seite schlagen und mir zustimmen.

Das wollte ich immer und immer wieder erleben. Noch dauerte es etwas und ich genoss meine Zeit in Atlanta und bereiste ausgiebig die Südstaaten und Teile Kanadas. So fand Freunde fürs Leben und nutze später meine Greencard für einige Jahre um auch in den USA zu arbeiten.

So wurden nicht nur Deutschland und Ungarn meine geistige Heimat, sondern auch der kontroverse Süden der USA.
Später gewann ich die Greencard

Für einige Jahre pendelte ich zwischen Deutschland und den USA. So arbeitete ich zum Beispiel einige Zeit für den Governor von Georgia Roy Barns im Intern Program. Das Southern Center for Internal Studies ist mit einer ähnlichen Mission unterwegs wie unsere Bundeszentrale für politische Bildung.

2005 entschied ich mich dann endgültig für Europa.

1996 gab es im Fokus eines der ersten Uni Rankings. Dort war ein Interview mit Gert Ueding, dem damaligen Professor am Seminar für allgemeine Rhetorik. Dieses Interview zog mich praktisch nach Tübingen. Eine erste Anfrage brachte eine Einladung zu einem Tag der offenen Tür und mein Weg stand fest.

Knapp zwei Jahre später fing ich an der Eberhardt-Karls Universität zu Tübingen an zu studieren.

Hauptfach: Allgemeine Rhetorik
Nebenfach: Amerikanistik (Kultur der Rede)
Nebenfach: Politikwissenschaften (bilaterale Beziehungen)
Klassische Rhetorik - Rednermacherin

Ich liebe die Bibliothek mit seinen Leseecken, den Geruch alter Bücher und mein absolutes Highlight: ein Buch aus dem Jahre 1492 in Händen zu halten und es in meiner Abschlussarbeit zu zitieren.

Die Klassiker: Platon, Aristoteles, Quintilian und Cicero öffneten eine ganz neue Welt für mich. Sie legten mir die Werkzeuge in die Hand, die ich heute in meinen Seminaren nutze.

Die Rhetorik gehört zu den septem artes liberales und viele Themen, die wir in der klassischen Rhetorik finden, sind heute eigene Studiengänge. Damit gab uns der fünfte Stock in der Wilhelmstraße 50 ein breites Wissen gepaart mit Spezialwissen auf den beruflichen Weg.

Sechs Jahre lang drehte sich bei mir alles um Rhetorik, Struktur, Argumentation, Wortwahl, Gegenargumente, Beweisführung sowie Rede, Präsentation und Meinungsrede.
Praxiserfahrung - Tübinger Debatte

Einmal in der Woche hieß es auf zur Tübinger Debatte. Die Tübinger Debatte ist der älteste Debattierklub Deutschlands. Ansgar Kemman hauchte ihm 1991 Leben ein und für 5 Jahre verdiente ich mir dort meine ersten Sporen in der Debattierkunst.

Diese Leidenschaft für den Meinungsstreit findet sich in vielen meiner Seminare wieder.

Für ein Bochumer Unternehmen führte ich von 1999 bis 2004 über 600 Erste-Hilfe-Kurse für Fahranfänger durch.

In diesen Seminaren habe ich so ziemlich alles erlebt, was es in der Erwachsenenweiterbildung gibt. Es hat mich gestärkt und mir für viele Situationen Lösungen an die Hand geben. Außerdem habe ich damals 12 weitere Standorte und im Schnitt 25 weitere Trainer betreut und über 15 neue Trainer ausgebildet.

In dieser Zeit testete und verfeinerte ich viele meiner Lehr- und Präsentationsmethoden:
PräsentationmedienDie Rednermacherin auf der Zukunft Personal in Köln am HRM Stand

- Diaprojektoren

- Tageslichtprojektoren

- Tafeln/Whiteboard

- Lichtbildprojektoren (Beamer)

- Flipchart

- Moderationswände

- Kartensysteme

- Videos

- Arbeit an Modellen

In meiner heutigen Arbeit nutze ich auch Webinare, Podcasts, E-Mail-Kurse um meine Inhalte darzustellen. Meine Erkenntnis - Wissen vermittelt sich am besten über Bilder, daher visualisiere ich in all meinen Seminare, Webinare und Workshops viele Inhalte. So entstand dieser Filchart zum Beispiel kurzer Hand auf der Personalmesse in Köln, als ich beim HRM mit vielen anderen meine Workshops abhielt.
Methodenvielfalt

- Lehrgespräche

- Gruppendiskussion

- Team- & Gruppenarbeit

- Praxisphasen

- Stationsarbeit

- Diskussionsrunden

Heute nutze ich darüber hinaus auch gern Chats, Foren, Gruppen und andere moderne Kommunikationswege.

Aus dieser Zeit stammt mein Wunsch langfristig mit meinen Teilnehmern zusammenarbeiten. So ein Seminar ist immer schnell vorbei und oft sind Fragen in der Vorbereitung da und ergeben sich weitere Fragen in der Umsetzung am Arbeitsplatz.
Mein Fazit: hybrides Lehren und Lernen

Damit Weiterbildung effektiv ist, darf sie nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Deshalb unterstütze ich Seminarangebote, die durch E-Mail-Kurse oder Podcasts eingeleitet werden und zum Beispiel über Webinare den Transfer in den Alltag unterstützen.

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Während meines Studiums lernte ich Klaus Steinke und damit auch Gudrun Fey kennen.Rednermacherin Judith Torma mit Gudrun Fey
Beide ermöglichten mir bei Ihren Seminaren mit zu laufen und so aus erster Hand das Seminarleben zu erfahren. Auf dem Bild trafen ich Grudrun Fey nach vielen Jahren auf der Didacta in Stuttgart wieder.

Diese wunderbare Chance ermöglichte es mir genau zu wissen, worauf ich mich einlasse. Naja fast, so ungefähr ... aber das Grundgefühl stimmte. Denn damals sah ich noch nicht ab wie vielseitig meine Arbeit als Dozentin und Trainerin, Bloggerin, Podcasterin, Videostar, Buchhalterin, Marketingtante oder Webmaster sein würde.
Erste bezahlte Aufträge als Rhetorikdozentin - die Rednermacherin

Frau und Beruf in Reutlingen - dort begann alles.

2004 kehrte ich dann ins Havelland zurück. Dort ergaben sich bald langfristige Aufträge wie zum Beispiel mit:

VWA Ostbrandenburg

Verband der Sekretärinnen

Leuphana Universität

Die Rednermacherin bei der STASSKOLL GmbHEinige Unternehmen nutzen eine gute Ist-Analyse und verfolgten mit einer guten Seminarplanung klare Ziele. So unterstützen die Geschäftsführung die Mitarbeiter mit System und individueller Förderung.

Zum Beispiel die STASSKOLL GmbH oder der Verkehrsbetrieb in Potsdam.

Heute steht uns eine Vielzahl von Schulungsmöglichkeiten offen. In meiner 2015 eröffneten online Akademie kommen diese zusammen. Sprechen Sie mich für weitere Informationen bitte an.

Workshops, Einzeltrainings, Seminare, Selbstlernkurse, Webinare, E-Mail-Kurse, online Seminare

Wenn Sie mit mir zusammenarbeiten wollen, dann rufen Sie einfach an oder nutzen Sie das Kontaktformular.


Kennen Sie diese kleinen bunten Steine, mit denen sich unsere Kinder ihre ersten Traumhäuser bauen?
Ja! Die Rednermacherin

Dann verstehen sie sicher auch meine Begeisterung für die Bausteine der Rhetorik.
Um ein stabiles Haus zu bauen, benötigen wir die richtigen Steine und wir müssen sie an den richtigen Platz setzen. Genau das, ist das Prinzip meiner Seminare. Ich glaube daran, dass die Rhetorik aus jedem einen guten und erfolgreichen Redner macht – bei dem einen dauert es länger, beim anderen geht es schneller.

Nicht von einem Tag auf den anderen, sondern nach und nach, so wie beim Bau eines Hauses – Stein auf Stein. Deswegen sind all meine Kurse so aufgebaut, dass sie sich ergänzen und immer einen Schritt in die Richtung zur Komplettierung Ihres Hauses gehen.

Jeder Aufbaukurs fügt Ihrem Haus ein weiteres Stockwerk hinzu, in dem Sie sich frei und sicher bewegen werden. Halten Sie kommunikativen Stürmen stand und fügen Sie jedem Stockwerk mehrere Räume hinzu, in dem Sie Ihrem Haus jedes Jahr einen neuen Baustein hinzufügen.
von Null auf Hundert funktioniert nur selten

Einige Menschen sind gesegnete Redner. Andere werden hart arbeiten, um gute Redner zu werden. Die Rhetorik bietet dabei so viele verschiedene Möglichkeiten, dass ich Sie gern dabei begleite. Ganz gleich, ob Sie ein Durchstarter sind oder sich lieber erst einmal eine Übersicht beschaffen um dann gezielt loszulegen.
Was ist Rhetorik Die Rednermacherin

Was genau ich unter Rhetorik versteh und wie das für Sie passen kann, erläutere ich ganz ausführlich hier.

Was genau ich unter Rhetorik versteh und wie das für Sie passen kann, erläutere ich ganz ausführlich hier.

Werden Sie zu dem Redner, der in Ihnen steckt

Begabung * Technik * Übung – dieser Dreiklang begleitet meine Arbeit. Gern begleite ich Sie dabei, die Rednerin, den Redner zu entdecken, der in Ihnen schlummert.

Schicken Sie mir diesen Reflexionsbogen zu und ich geben Ihnen persönlich 3 konkrete Tipps.

Spätestens wenn die Rechnung beim Buchhalter liegt, fragen sich die meisten – was hat es mir nun gebracht?
Gute Rhetorik verschafft KlarheitDie Rednermacherin Judith Torma

Je nachdem in welchem Bereich Sie sich bereichern – ob es Wirkung, Präsentation oder Argumentation ist – mit den passenden rhetorischen Werkzeugen machen Sie es Ihren Zuhörern leichter eine Entscheidung zu treffen.
Nutzen Sie Worte, die es Entscheidern leichter machen

Ja klarer Sie in Ihrer Positionierung sind, je eher Sie Mehrheiten für Ihre Ideen gewinnen, je besser Ihre Zuhörer verstehen, welche Schritte Sie als nächstes vorschlagen, desto einfacher machen Sie es Ihren Zuhörern.
Nutzen Sie die Rhetorik, um es Ihren Zuhörern leichter zu machen „ja“ zu sagen!

 

 

 

 

Reden lernen wir durch reden
Rufen Sie mich an: +49 3385 51 79 39

Judith Torma Gonçalves, M.A.

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